Login

Benutzername

Passwort



Noch kein Mitglied?
Hier klicken um Dich zu registrieren.

Passwort vergessen?
Um ein neues Passwort anzufordern klicke hier.

Mitglieder Online

Gäste Online: 44
Mitglieder Online: 7
Gesamt online: 51


Die Onlineliste ist nur für registrierte Benutzer sichtbar! Jetzt kostenlos Registrieren!

Shoutbox

Du musst eingeloggt sein um eine Nachricht zu schreiben.

15:25
pam bilder? Sad

12:37
Planet geht immer ab Grin Grin

17:48
planet war geil

17:36
planet war toll aber wann kommen endlich diese bilder mann ?? Shock

20:01
Nachher ma wieder Planet arbeiten xD

Mitglieder Umfrage

Ich finde Kinofilme in 3D ...

Super
Super
57% [25 Stimmen]

Mittelmäßig
Mittelmäßig
27% [12 Stimmen]

Schlecht
Schlecht
9% [4 Stimmen]

Nervig
Nervig
7% [3 Stimmen]

Stimmen: 44
Du musst eingeloggt sein um abstimmen zu können.

Sail 2010

Keine „Sail" ist wie die andere. Diesem Anspruch als große maritime Themenveranstaltung wird die „Sail Bremerhaven 2010" vom 25. - 29. August besonders gerecht und startet am Mittwoch, 25. August 2010, gleich mit einem Höhepunkt: „Sail In" heißt das Zauberwort - das Einlaufen der größten und schönsten Windjammer mit einer kleinen Segelparade zur Mittagszeit unter Führung des Flaggschiffs der „Sail 2010", der Bark „Gorch Fock" der Deutschen Marine. Also Windjammerparade einmal anders. Nicht wie gewohnt am Sonntag, sondern zum „Sail"-Start am Mittwoch.


Schon in der Deutschen Bucht treffen sich die großen und auch kleineren Windjammer am Mittwoch in den frühen Morgenstunden. Unter Führung der Bark „Gorch Fock" mit ihrem Kommandanten, Fregattenkapitän Norbert Schatz, segeln alle Schiffe bis zum Wremer Loch etwa 12 Kilometer vor Bremerhaven. Dort übernimmt an der Fahrwassertonne 41 Kapitän Jörn Karweit (48) an Bord der „Gorch Fock" das Kommando über den Ablauf der „Sail In"-Parade. Für den Nautiker des WSA Wasser- und Schiffahrtsamtes Bremerhaven ist es die erste Seglerparade, die er zu organisieren und zu führen hat. Und dazu gehört nicht nur die Kommunikation mit den Kapitänen und Lotsen auf den anderen Schiffen, sondern auch die Einhaltung der Paradegeschwindigkeit von etwa sechs Knoten, das sichere Wenden auf Blexen Reede und die Übernahme der großen Segler durch Schlepper. Und wenn das Wetter mitspielt, gibt es sogar eine Parade, bei der die Zuschauer an Land und auf den Begleitbooten auf der Weser viel Segel zu sehen bekommen.

Nach Jörn Karweits Vorplanung sollen alle Windjammer um 10.30 Uhr an Tonne 41 Kurs auf Bremerhaven nehmen. Die Tide passt perfekt. Um 14.55 Uhr ist Hochwasser in Bremerhaven, so dass das „Sail In" gegen 12.30 Uhr die Deichpromenade vor der Innenstadt passieren kann, um dann im Blexer Bogen zu wenden für das Schleusen durch die große Nordschleuse oder die kleine Schleuse Neuer Hafen. Für diese Prozedur sperrt das WSA ab 10.30 Uhr die Weser zwischen Nordenham und Wremer Loch. Und damit es auf der Weser kein Durcheinander gibt, regeln

Wasserschutzpolizei und WSA gemeinsam den Verkehr auf der Weser, während der Hafenkapitän mit dem Hansestadt Bremischen Hafenamt die Koordinierung mit dem Berufsverkehr in den Überseehäfen und den Schleusen übernimmt.

Gegen 13.30 Uhr soll die Weser-Sperrung beendet sein. Dann - so Kapitän Jörn Karweit - hat die Viermast-Bark „Krusenstern" auch an ihrem Liegeplatz an der Seebäderkaje fest gemacht, während alle anderen Paradeteilnehmer auf dem Weg in den Überseehafen sind - pünktlich zur offiziellen „Sail"-Eröffnung um 16 Uhr im Neuen Hafen.

Die Bark „Gorch Fock", das Vollschiff „Dar Mlodziezy", die Viermast-Bark „Krusenstern", die Brigantine „Dewarucci", das Vollschiff „Götheborg", die Bark „Alexander von Humboldt", der Schoner „Großherzogin Elisabeth". Das sind die großen Windjammer bei dem „Sail In", die begleitet werden durch kleinere Segler wie der Nordischen Jagt „Grönland" und dem Finkenwerder Kutter HF 244 „Astarte" als traditionelle Flankierung der „Gorch Fock", durch die Kogge „Ubena von Bremen", der schwedischen Hansekogge „Tvekamp av Elbogen", der Zaren-Fregatte „Shtandart", der Hansekogge „Roland von Bremen" und dem Schoner „Sunthorice".

Die meisten Windjammer haben zu diesem Zeitpunkt schon fest gemacht im Alten Hafen, dem Neuen Hafen oder - wie das italienische Vollschiff „Amerigo Vespucci" - im Kaiserhafen. Denn wie immer rechnen die Organisatoren von „Sail Bremerhaven" damit, dass schon am Dienstag (24. August 2010) viele große und kleine Windjammer in Bremerhaven ankommen.

Für das „Sail In" aber gilt auch, dass Wasserschutzpolizei und Wasser- und Schiffahrtsamt damit rechnen, dass etliche Segler dem Paradekonvoi entgegenfahren und sich ihm anschließen bzw. von der Nordsee kommend mit dem Hochwasser der Parade folgen. Aber auch dafür gelten klare Regeln auf der Weser. Und wer auf dem Wasser dabei sein möchte, sollte sich - so die BIS Bremerhaven Touristik - frühzeitig um Tickets kümmern, um diesen außergewöhnlichen Start von „Sail Bremerhaven 2010" aus bester Perspektive beobachten zu können.

Achtung Redaktionen: Mitfahrgelegenheiten für akkreditierte Journalisten sollten bei der „Sail"-Organisation im BIS Büro Bremerhaven-Werbung, H.-H.-Meier-Straße 6, 27568 Bremerhaven (Telefon 0471/94646-400) angefragt bzw. angemeldet werden. Die Zuteilung der begrenzten Plätze an Bord wird durch die Pressestelle der „Sail 2010" vorgenommen, die ab Dienstag. 24. August 2010, besetzt ist.

Kommentare

Keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

Bitte einloggen um einen Kommentar zu schreiben.

Bewertungen

Bewertungen sind nur für Mitglieder möglich.

Bitte einloggen oder registrieren.

Keine Bewertungen abgegeben.